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Kräuterreich Österreich

Kräuter aus Österreich
Soviel steht fest: Schnittlauch und Petersilie wachsen vor unserer Haustüre. Dass unser Land aber noch deutlich mehr Vielfalt aus regionaler Landwirtschaft zu bieten hat, ist weniger bekannt. Viele Kräuter aus Österreich sind hier schon länger heimisch als man denken würde.

Bereits seit dem Mittelalter

Koriander zum Beispiel verfeinert zumeist asiatische Gerichte. Doch keineswegs müssen die Kräuter aus fernen Ländern zu uns gebracht werden. Höchstwahrscheinlich über den Mittelmeerraum kommend, wurde der Koriander bei uns bereits im Mittelalter in Klostergärten kultiviert. Koriandersamen überraschen durch ein nussiges, leicht scharfes Aroma mit einem Hauch von Orangen.

Altbekannte Klassiker

Ebenfalls im Mittelalter zu uns gelangt ist Majoran. Er wurde bereits von den alten Ägyptern entdeckt und auch die Römer nutzten ihn als Heil- und Gewürzpflanze und weihten ihn der Schönheits- und Liebesgöttin Aphrodite. Heute verwendet man Majoran mit seinem würzigen, leicht süßen und doch bitteren Aroma besonders für deftige Fleisch- und Wildgerichte. Thymian stammt ursprünglich aus dem westlichen Mittelmeerraum und wurde im 11. Jahrhundert von den Benediktiner Mönchen nach Österreich gebracht. Auch ihn schätzten bereits die Ägypter für seine antiseptische Wirkung. Die Römer setzten ihn darüber hinaus sogar gegen Schlangenbisse ein. Bei uns wurde die Heilwirkung erst im Mittelalter erkannt und die Kräuter fortan zur Linderung bei Lungen- und Bronchialerkrankungen eingesetzt. Mittlerweile wächst Thymian allerdings in fast allen Teilen Europas und fühlt sich auch auf Österreichs Feldern wohl. Mit seinem herb-würzigen Aroma und einer milden Schärfe passt er perfekt zu mediterranen Gerichten, besonders zu Fisch und Lamm.

Junge Minze

Nicht so weit gereist und deutlich jünger ist die Pfefferminze. Es gibt weltweit zahlreiche Arten von Minze, zu welcher auch die bekannte Pfefferminze zählt. Entstanden ist sie höchstwahrscheinlich durch eine spontane Kreuzung mehrerer Minze-Arten im 17. Jahrhundert in England. Und zwar aus Rossminze, Apfelminze und Grüner Minze. Heute wächst Pfefferminze in Österreich unter anderem im Mühlkreis in Oberösterreich. In der sanft hügeligen Landschaft des Mühlviertels gedeiht hier in traditionellem Anbau auf rund 500 bis 900 Metern Seehöhe Pfefferminze in höchster Qualität. Die Pflanzen wachsen auf kleinen Feldern in kontrolliert biologischem Anbau. Im Mühlviertel ist es allerdings deutlich kühler als anderswo in Österreich. Dadurch wächst die Pfefferminze hier langsamer als in anderen Gebieten. Durch das langsamere Wachstum gibt es nur 2 und nicht wie sonst oft üblich 3-4 Ernten pro Saison. Das steigert natürlich die Qualität! Der ätherische Ölgehalt liegt deutlich über dem Durchschnitt und dadurch ist der Geschmack viel intensiver.

Kräuter aus Österreich

In Summe ist Österreich daher besonders reich an Kräutern. Wir bei ehrenwort. Genussmomente legen daher besonderen Wert auf regionale Herkunft und beziehen unsere Gewürze, Kräuter und Salze bevorzugt aus Österreich. Das Schöne daran: Neben höchster Qualität aus kontrolliert biologischem Anbau ist der ökologische "Fußabdruck" auch minimal. Ehrenwort. Derzeit bekommt ihr bei uns folgende Kräuter, Gewürze und Salze kontrolliert biologischem Anbau aus österreichischer Landwirtschaft:

Da bleibt uns nur zu sagen: warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt doch so nah!

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